
Hallo,
Ich bin Roberta!
Katzenverhaltenstrainerin und Katzenernährunsberaterin mit ganzheitlichem Blick.
Ich zeige dir, wie du deine Katze wirklich verstehst und eure Beziehung dauerhaft transformierst.
Mein Ansatz? Systemisch, individuell, fundiert und mit einem besonderen Gespür für das, was anderen oft übersehen.
Warum ich das tue, was ich tue
Alice – Der Anfang
Ich bin Italienerin mit Berliner Herz und lebe seit 2007 mit meinen Seelenkatzen in dieser wilden, schnellen, lauten Stadt.
Mit Alice, meiner ersten Sphynx-Katze, begann alles. Als sie erkrankte und klassische Empfehlungen nicht weiterhelfen, habe ich ihre Ernährung nach ihren Bedürfnissen individuell angepasst und erlebt, wie sich ihr Zustand, ihr Verhalten und unsere Verbindung spürbar verändert haben. Diese Erfahrung hat mir gezeigt: Wenn wir bereit sind, wirklich hinzusehen, können wir mehr bewirken, als wir oft denken.


Gloria und Uno
Später kamen Gloria und Uno und mit ihnen neue Fragen, neue Themen, neue Lernerfahrungen. In einer beruflich intensiven Zeit, in der ich zwischen Berlin und Brüssel pendelte, begann Uno, mein feinfühliger und sensibler Kater, überall hinzupinkeln. Ich war frustriert, suchte nach Lösungen, probierte alles Mögliche: Ratgeber, Pheromone, Verhaltenstipps.
Nichts half. Bis ich erkannte: Das war kein Protest, keine „Macke“. Es war ein stiller Ausdruck von Überforderung. Er zeigte mir ganz klar: Katzenverhalten ist Beziehungssprache. Und sie verlangt danach, ernst genommen zu werden.
Gommini Felici
Diese Erfahrung war ein Wendepunkt. Ich wollte verstehen, was wirklich hinter dem Verhalten steckt und ließ mich aus echtem Interesse zur Katzenverhaltenstrainerin und Katzenernährungsberaterin ausbilden.
Heute begleite ich Menschen, die nicht mehr endlos googeln, sondern wirklich verstehen wollen. Menschen, die bereit sind, umzudenken, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen – für ein harmonisches Miteinander zwischen dir und deinem Tribe.
Mein Wissen habe ich mit Ausbildungen in Tiernaturheilkunde und Traditioneller Chinesischer Veterinärmedizin (TCVM) mit Schwerpunkt Akupunktur vertieft – um Katzen wirklich ganzheitlich zu verstehen: körperlich, emotional und energetisch. Meine drei Katzen – Alice, Uno und Gloria – haben mir gezeigt, dass alles miteinander verbunden ist: Verhalten, Ernährung, Umgebung und Energie. Erst wenn wir das Ganze sehen, entsteht echte Balance.
Mein Ansatz ist ganzheitlich – nicht, weil es schön klingt, sondern weil wahre Veränderung nur dort entsteht, wo alles zusammen spielt. Denn Cat Well-Being passiert nicht isoliert, sondern dort, wo Verhalten, Ernährung, Emotionen und Umfeld in Einklang kommen.
Gommini Felici ist aus dieser Überzeugung entstanden: Ein Ort für Menschen, die ihre Katze nicht erziehen, sondern verstehen wollen. Und für Katzen, die nicht funktionieren sollen, sondern sich sicher fühlen dürfen.
Und wer bin ich sonst noch?
Ich glaube, dass man nur dann gut begleiten kann, wenn man selbst offen bleibt für Entwicklung und bereit ist, auch die stillen Seiten des Lebens zu hören
Ich bin jemand, der gern beobachtet. Mich fasziniert, was unter der Oberfläche liegt: bei Katzen genauso wie bei Menschen. Vielleicht wirke ich deshalb im ersten Moment unnahbar. Aber wer mit mir arbeitet, merkt schnell: Ich bin präsent, gesellig und feinfühlig.
Privat liebe ich es, europäische Städte zu entdecken, oft als Treffpunkt mit meiner Familie aus Italien. In die Oper gehe ich am liebsten mit meinem Mann. Für uns ist das kein Pflichttermin, sondern ein bewusster Raum für die Verbindung außerhalb der Routinen, jenseits des Alltags. Dort teilen wir etwas, das uns beide bewegt, ohne viele Worte. Wir lassen uns auf das ein, was auf der Bühne passiert, aufmerksam, ruhig, ganz da. Es geht um Konzentration, um Atmosphäre, um das Gemeinsame im Erleben. Diese Abende sind für uns wertvoll, weil sie uns nicht durch Gespräche, sondern durch Präsenz verbinden.
Wenn ich wirklich zur Ruhe kommen will, fahre ich an meinen Rückzugsort: die Insel San Pietro in Sardinien. Dort läuft die Zeit anders: langsamer, klarer, einfacher. Tagsüber spürt man die magische Energie der Natur, nachts wird der Himmel zur Bühne: Sternbilder, Milchstraße, Weite. Ein Ort, der nichts fordert und alles gibt.
Und dann ist da noch Pizza. Und ja, wie es das Klischee will: Ich liebe sie. Ich kann nicht ohne. Pizza zum Frühstück mit Cappuccino? Für mich ein echter Genuss.
